Management-Kompetenz

Michael-A. Konitzer berät und unterstützt Firmen zu den Themen:

1. Innovations-Management

Michael-A. Konitzer hat eine ganze Reihe von Zeitschriften gegündet, er hat etliche neuen Projekte initiiert und große kommerzielle Produkte geschaffen, er hat Firmen gegründet und aufgebaut. Innovationsprozesse und deren Probleme und Wagnisse sind ihm bestens vertraut.

Michael-A. Konitzer hat reichhaltig Management-Erfahrung. Er hat große Redaktionen verantwortlich geführt und er war Chef von mehreren Firmen: So z.B. General Manager von Web Essentials und MSN (beide Microsoft) in Deutschland (und Central Europa). Er hat eine eigene Firma gegründet (Y2K Medien GmbH). Nach dem Verkauf der Firma war er Geschäftsführer der britischen Firma Amaze GmbH und im Executive Board der Amaze Ltd.

2. E-Business

In diesen Funktionen hat er die erste kommerzielle Internet-Redaktion aufgebaut, er hat das erste große Internet-Portal in Deutschland, Österreich und der Schweiz konzipiert und am Markt durchgesetzt. Er hat die erste auf Internet-Content spezialisierte Firma in Deutschland gegründet und zum Erfolg geführt. Parallel dazu hat er einen Innovations-Newsletter für die Volkswagen AG entwickelt und redaktionell betreut, er hat als Erster systematisch Konsumenten-Reaktionen im Internet recherchiert – und diesen Prozess automatisiert.

In Großbritannien war er in große E-Business- und Knowledge-Management-Projekte (u.a. für BP, Bank of Scotland) involviert.

3. E-Marketing

Sein spezielle Kompetenz hat Michael-A. Konitzer im Bereich des E-Marketings. Die Erfahrungen aus der Gründerzeit des Internet-Business und die Beschäftigung mit den neuesten gesellschaftlichen Entwicklungen haben ihn zu dezidierten Überzeugungen geführt, wie Marketing im digitalen, interaktiven Raum sich neu definieren muss.

Kernthese dabei ist, dass Marketing im digitalen Zeitalter neue Wege gehen muss. Statt sich aufzudrängen oder Trittbrettfahrer bei anderen Medien (Print, TV etc.) zu sein, muss Werbung im Zeitalter der zunehmenden Selbstbestimmung und der freien medialen Wahlmöglichkeit (Internet, TiVo etc.) eine eigene mediale Kraft gewinnen und eine echte Attraktivität erzeugen.

Hier ein Exzerpt aus seinem Artikel: Der digitale Narzissmus im Annual Multimedia 2003. (mit freundlicher Genehmigung)

Der digitale Narzissmus

Als mögliche praktische Umsetzung, wie Marketing in einem selbst erzeugten Medialen Raum kontinuierlich Kontakt zu Kunden aufnehmen kann und dort positiv wirken wann ist das Projekt „Echolex“.

Hier werden in einer Subsite, die zu jedem existierenden kommerziellen Webauftritt passt, Inhalte an User vermittelt, die diese, da personalisiert, ganz direkt bei ihren Interessen und Bedürfnissen abholt und diese auf lockere Weise informell und interaktiv spielerisch befriedigt. Damit soll ein permanenter, unverbindlicher, aber dabei eben besonders „verbindender“ Kontakt zu möglichen Kunden in (bezahlbarer) Dialogform aufgebaut werden.

Das gesamte Projekt „Echolex“ mit seinen drei Tools „Sympanion“, „Motivoscope“ und „Me-Novator“ wird in der folgenden Präsentation genauer ausgeführt und steht hier zum Download bereit. (Achtung: 9,5 MB!)